Maries Parkinson-Erfahrungen: selbstständiger leben dank VELA-Stuhl

Das Leben mit Parkinson geht mit vielen Herausforderungen einher. Das Zittern, die steifen Muskeln und die langsamen Bewegungen erschweren den Alltag.

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Kann man mit Parkinson gut leben?

Doch die Hürden können überwunden werden. Maries Erfahrungen zeigen das: Selbst mit 80 Jahren trotzt sie den anstrengenden Hindernissen – dank des richtigen Hilfsmittels: einem VELA-Therapiestuhl.

Ja! Marie kennt die typischen Symptome seit nunmehr fast einem Jahrzehnt. Als ehemalige Krankenschwester war sie es gewohnt, die Dinge alleine anzupacken. Aber mittlerweile fällt es ihr aufgrund von Rückenschmerzen sogar schwer, Essen zuzubereiten.

Dabei liebte sie es, zu kochen. Doch immer stärkere Beschwerden machten es unmöglich – und verdorben zudem den Spaß in der Küche. Trotzdem schafft sie es mit der richtigen Hilfe, ihren Alltag wieder mit Freude zu füllen. Statt auf einen Rollator setzt sie zu Hause auf einen VELA-Trippelstuhl.

 

Ein VELA-Therapiestuhl für die Reha

Ein Ergotherapeut analysierte, was Marie noch tun kann (und was nicht). Darauf abgestimmt erstellten die beiden einen Reha-Plan – und Marie bekam ihren VELA-Therapiestuhl. Er sollte einen großen Unterschied im Alltag machen.

Der Stuhl hat eine Bremse, eine elektrische Höhenverstellung und Armlehnen. Dadurch kann ich jederzeit in der Höhe sitzen, die zur jeweiligen Aktivität passt.

Maries Erfahrung: Der VELA-Stuhl hilft bei Parkinson

Eine der größten Herausforderungen für Marie ist, dass sie nicht gut aufrecht stehen kann, besonders für längere Zeiträume. Darum fällt es ihr schwer, zu kochen. Nach wenigen Minuten braucht sie eine Pause, im Sitzen oder im Liegen.

Doch mit einem VELA-Therapiestuhl spart Marie Energie. Statt im Stehen zu kochen, tut sie es im Sitzen. Das macht es auch leichter, das Gleichgewicht zu halten.

Ich kann die Sitzhöhe anheben, sodass ich meine Beine unter den Tresen stellen und nah an die Platte rollen kann. Mein Rücken ist gerade und meine Arme kann ich immer mal wieder ablegen.

Erfahrungsbericht: So unterstützen die Funktionen

Jedes Modell hat vier leichtgängige Rollen, sodass Marie im Sitzen „gehen“ kann. So kann sie sich endlich wieder frei durch die eigenen vier Wände bewegen, selbst mit Gleichgewichtsstörungen.

Maries Erfahrungsbericht zeigt auch, dass die Bremse beim Kochen extrem wichtig ist. Sie bietet Sicherheit beim Arbeiten in der Küche.

Jetzt kann ich Töpfe und Teller sowohl in den niedrigen als auch in den hohen Schubladen erreichen. Dank der Bremse sitze ich stabil, während ich Gemüse schneide oder in der Pfanne rühre.

„Jetzt kann ich wieder kochen“

Wie viele Betroffene berichtet auch Marie von der Erleichterung, weniger Energie beim Stehen zu verschwenden. Trotz ihrer Diagnose möchte sie immer noch aktiv sein, ob in der Küche, der Politik oder beim Schreiben von Briefen. Dank der Stehhilfe im VELA-Stuhl kann sie das tun. Denn nun verbraucht sie weniger Kraft für das Stehen und hat mehr Energie für die Dinge übrig, die sie liebt.

Nach nur ein paar Stunden in der Küche mit meinem VELA-Stuhl konnte ich wieder Kartoffeln schälen, Zwiebeln schneiden und Fleisch anbraten, ohne eine Pause einlegen zu müssen.

Marie heißt in Wirklichkeit anders, da sie anonym bleiben möchte. VELA kennt ihre echte Identität.



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