Leben mit Spastik: Wie Claus seine Küche barrierefrei macht

Claus kennt das Leben mit Spastik schon seit seiner Kindheit. Schon immer unterstützen ihn Hilfsmittel im Alltag. Zum Beispiel ein Rollator oder ein elektrischer Rollstuhl, die beide drinnen und draußen funktionieren.

Living with cerebral palsy with a mobility chair from VELA - outlined

Der Stuhl, der Claus Küche barrierefrei macht

Doch nach einem unglücklichen Sturz in der Küche – und einem langen Krankenhausaufenthalt – ergänzte er sein Arsenal um einen VELA-Küchenstuhl. Ein positiver Beitrag in jeder Hinsicht.

Die spastische Lähmung unterscheidet sich je nach Patient. Bei Claus ist vor allem die linke Seite betroffen. Sein Sturz führte zusätzlich zu einer Fraktur der Lendenwirbelsäule. Das macht den Alltag ein wenig schwerer. Aber mit seinem neuen Küchenstuhl meistert er ihn trotzdem.

Claus ist es wichtig, die meisten täglichen Aufgaben selbst erledigen zu können. Deshalb hat er seine Küche behindertengerecht gestaltet: Es gibt genug Platz unter den Tischen und Theken, um mit einem Stuhl daran zu sitzen.

Außerdem liegt sein Ofen sehr weit oben und lässt sich seitlich öffnen. Das erlaubt ihm, seine Mahlzeiten mühelos im Sitzen zuzubereiten.

Die Spastizität geht oft mit Gleichgewichtsstörungen einher. So auch bei Claus: Es fällt ihm schwer, aufzustehen; er hat Probleme mit den Knien und dem Gang.

Daher freut es ihn, sich mit dem Küchenarbeitsstuhl endlich einfacher durch die eigenen vier Wände bewegen zu können.

Rollen und Höhenverstellung erleichtern Claus Leben mit Spastik

Als Claus stürzte und sich an der Lendenwirbelsäule verletzte, wurde es mit einem Schlag viel schwieriger, zu Hause mobil zu sein. Daher holte er sich einen höhenverstellbaren VELA-Trippelstuhl mit Rollen.

Durch die elektrische Aufstehhilfe fällt es Claus nun leichter, auf die Beine zu kommen.

Die Sitzhöhe lässt sich elektrisch auf Knopfdruck verstellen. Auf der maximalen Höhe stehe ich im Prinzip bereits. Das hilft mir sehr, weil ich in der Hüfte nicht sehr flexibel bin

Dazu kommen die leichtgängigen Rollen, mit denen er fast ohne Aufwand selbst über die Fugen in den Fliesen gleitet.

Verhindert weitere Stürze

Spastisch gelähmte Menschen kennen viele Herausforderungen. Diese verstärken sich noch einmal, wenn andere Verletzungen dazukommen. Das war bei Claus der Fall. Seitdem ist er sehr vorsichtig und achtet genau darauf, die Bremse seines Stuhls immer festzuziehen.

Ich ziehe immer die Bremse! Ich weiß, wie es sich anfühlt, vom Stuhl zu fallen, der unter einem wegrollt, weil die Bremse nicht aktiviert war. Also habe ich meine Lektion gelernt.

Durch die solide Bremse verhindert Claus weitere Stürze. Und er kann kochen, abwaschen oder essen, ohne sich die ganze Zeit Gedanken über seine Balance zu machen. Stattdessen sitzt er sicher in der richtigen Höhe und kann die Mahlzeit genießen.

Lesen Sie hier, wie unsere Stühle zu Hause helfen

Barrierefreies Wohnen

Das richtige Hilfsmittel macht den Unterschied

Keine Frage, dass sein Therapiestuhl für behinderte Erwachsene einen großen Einfluss auf Claus Leben mit Spastik hat. Früher wurden seine Oberschenkel abgequetscht, wenn er aufstand und sich abstützte. Doch heute ist sein Sitz sehr kurz und seine Beine sind immer gut durchblutet.

Weiterhin weist er darauf hin, dass er bequem und in einer guten Haltung sitzt, zum Beispiel am Esstisch. Sein Modell unterstützt ihn dabei, eine aktive Position einzunehmen.

Mehr Unabhängigkeit

Claus ist es wichtig, dass er die Aufgaben des Alltags ohne Hilfe bewältigen kann – trotz seiner Behinderung.

Ein Küchenstuhl mit Rollen und elektrischer Höhenverstellung gibt ihm diese Freiheit zurück. Claus kocht und macht den Haushalt ganz alleine. Und genießt so eine völlig neue Lebensqualität.

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